Spielerisch den eigenen Atem fördern

Kreativ, individuell und orientiert an dem jeweiligen Entwicklungsschritt der Patient*innen geht der Therapeut/die Therapeutin die Behandlung mit ganzheitlichen Methoden an. Die Förderung der Ventilation über ganzheitliche Bewegungsformen in Verbindung mit einer physiologisch-ökonomischen Atmung und einer optimalen Reagibilität der Atemmuskulatur sind nur zwei der Hauptziele der pädiatrischen Atempädagogik. Im Zentrum der Behandlung steht das Individuum und die Förderung der Selbstständigkeit innerhalb der Übungsabläufe, wie der Erhaltung einer optimalen Atemform über gelernte Fertigkeiten.

Spielerische Methoden, Rituale und Trainings werden eingesetzt, um therapeutische Ziele, wie vertiefte Atmung, Zwerchfellrückhaltekraft oder Aufbau eines positiv expiratoric pressure (PEP), zu erreichen.
In diesem Kurs werden Sie Wege erleben die Arbeit an der Atmung für alle Altersgruppen effizient und motivierend gestalten zu können. Es gibt eine große Bandbreite von Möglichkeiten in der Therapie den Atem zu behandeln. Vom Säugling bis zum Teenager, jeder kommt auf seine Kosten und muss auch schon mal ins Schwitzen kommen, um die Luft zu erhalten, die benötigt wird.

Ressourcen gilt es bei jeder Patientin oder jedem Patient zu stärken, ganz gleich mit welcher Vorgeschichte sie oder er zu uns kommt. Ob Asthmagruppe, Mukotraining, Langzeitbeatmung oder Stimmtherapie – kommen Sie mit uns in Bewegung! Dann bewegen Sie auch den Atem Ihrer Patient*innen.

Dieser Kurs ist auch mit folgenden Schwerpunkten buchbar:

– Asthma bronchiale in der Pädiatrie
– Mukoviszidose und Bewegung
– Langzeitbeatmung und Therapie
– Langzeitbeatmung und pädiatrische Dysphagietherapie

Inhalt des Angebotes

– Kurs 16 – 32 Einheiten à 45 Minuten
– Theoretische und praktische Inhalte
– Kursmaterial inklusive ausführlichem Skript
– 1 – 2 DozentInnen
– Materialien
– Medien

Preis auf Anfrage